Ein bisschen die Innendeko erweitert

In den letzten Wochen kam uns die Idee den Innenraum in unserem Bürstner etwas zu verändern. Da Ellen auf maritimes aller Art steht wollten wir etwas in diese Richtung machen.

Den Anfang machte Ellen mit der Verschönerung der Innenwand zwischen Beifahrer-und Aufbautür mit einem Fischernetz welches mit Muscheln sowie beleuchteten Seesternen und einem beleuchteten Leuchtturm dekoriert wurde.

Heute habe ich dann den Tisch mit einer Folie beklebt die mit einem Motiv eines alten Kartentisch bedruckt ist. Ich finde die Deko ist uns echt gut gelungen.

Artlenburg die 1. 2018

An diesem Wochenende waren wir zum ersten Mal auf unserem Lieblingsplatz in Artlenburg um mal wieder etwas raus zu kommen und die Wettervorhersage für das Wochenende war super.

Der Campingplatz liegt auf dem Deichvorland und ist daher nur im Sommer nutzbar da in den Wintermonaten der komplette Platz geräumt wird. Es gibt auf dem Platz nur Container für die Sanitäranlagen. Der Platz ist für uns aber ideal da er schnell zu erreichen ist und mit 10,00€ inclusive Strom sehr günstig ist. Es gibt auch Plätze auf der Landzunge an der Hafeneinfahrt diese Plätze sind meistens ausgebucht und mit 15,00€ etwas teurer.

Kleiner Tipp für Besitzer der ADAC Campingcard !!! Bei 3 Tagen Aufenthalt zahlt man nur 2 Tage.

Zum Treffen der WoMo Freunde Lüneburg &Co

Am letzten Wochenende ging es ans Steinhuder Meer zum Treffen der WoMo Freunde. Es waren ca. 15 Wohnmobile verschiedener Hersteller dabei. Wir haben uns auf dem Wohnmobilstellplatz Steinhude getroffen, der Stellplatz ist für 164 Mobile ausgelegt und die Ein- und Ausfahrt ist durch eine Schranke mit Tickets geregelt dadurch sind nie mehr wie 164 Fahrzeuge auf dem Platz.

Das Steinhuder Meer ist gut zu Fuß zu erreichen. Wir waren vorher noch nie dort und waren echt begeistert.

Am Samstagabend waren wir in den Strandterrassen zum Essen und konnten einen schönen Sonnenuntergang beobachten

Anschließend gab es noch eine kleine gesellige Abschlussrunde.

Wieder nette Leute kennen gelernt! Danke an alle die dabei waren

Erste Tour 2018 Teil 2

So sind wir dann am Mittwoch gegen Mittag Richtung Usedom/Rügen gefahren. Unterwegs haben wir dann unseren ersten Stop für Stralsund festgelegt. Dort standen wir auf dem Caravanstellplatz „An der Rügenbrücke“. Der Stellplatz ist ziemlich neu und wurde im April 2014 eröffnet und ist seitdem immer als Top-Platz geführt.

Zum Abendessen hat mich dann Ellen in das Braugasthaus „Zum alten Fritz“ eingeladen und können wir guten Gewissens weiter empfehlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Braugasthaus liegt ca. 1,5km vom Stellplatz entfernt und ist gut zu Fuß zu erreichen.

Am Donnerstagmorgen ging es dann nach Usedom und dort dann erstmal auf den Polenmarkt um da Zigaretten für Ellen zu kaufen. Die Stellplatzsuche gestaltete sich als nicht einfach da die meisten Stellplätze noch geschlossen sind. Der Stellplatz am Korbwerk in Heringsdorf hat uns nicht zugesagt. Bei der Suche haben wir dann noch einen kleiner zu Abstecher zu Karl`s Erlebnis-Dorf in Koserow gemacht wo wir einige Leckereien mitgenommen haben. Wir haben uns dann für den „Stellplatz am Yachtlieger“ in Netzelkow entschieden. Bei der Anreise sollte man nicht dem Navigationsgerät folgen sondern immer der Hauptstraße bis Netzelkow folgen. Als wir am Platz angekommen sind wollten wir erst nicht glauben dass dies ein Stellplatz sein soll. Als uns der sehr nette Platzwart dann aber über alles informiert hat und uns versprach dass wir am nächsten Morgen einen tollen Sonnenaufgang zu erwarten haben bei der Aussicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitagmorgen hatten wir einen traumhaften Sonnenaufgang.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei unserer Suche nach anderen Stellplätzen mußten wir schon sehr bald feststellen dass es nicht einfach ist Anfang Februar auf Usedom oder sonst irgendwo an der östlichen Ostsee Stellplätze zu finden die geöffnet haben und wenn Sie geöffnet haben dann waren Sie einfach nur schlecht wie z.B. der Stellplatz am Yachthafen Im-Jaich von Lauterbach bei Putlus/Rügen. Der Platz ist im Winter total ungepflegt und man kommt sich vor wie in einer Werft, was uns dann dazu gebracht hat wieder auf den Stellplatz nach Stralsund zu fahren um dort die Nacht von Freitag auf Samstag zu verbringen.

Am Samstag sind wir dann nach Wismar auf den Wohnmobilpark am Westhafengefahrren wo wir noch einen kleinen Stadtbummel unternommen haben um dort die letzte Nacht unseres Kurztrips zu verbringen.

Erste Tour 2018 Teil 1

Am Freitag den 26.01. habe ich Ellen von der Arbeit abgeholt und wir sind zum Angeln(mein neues Hobby seit 2015) nach Dänemark gefahren.

Unser erstes Ziel war der Aalsbogaard Lystfiskersøen, wo wir am Abend angekommen sind. Am nächsten Tag war dann Angeln auf Forelle angesagt bei eiskaltem Wind und unwilligen Forellen haben wir gegen 14:30 Uhr beschlossen noch einen anderen Put & Take in der Nähe von Kolding aufzusuchen. Nach kurzem E-Mailkontakt mit dem Betreiber und seiner Zusage dass wir dort mit dem Wohnmobil stehen können sind wir die paar Kilometer zum Hvilested Lystfiskersøer gefahre. Als wir angekommen sind wurde wir nett begrüßt und konnten unser Mobil auf dem Parkplatz plazieren.

Der nächste Tag war dann erfolgreicher als in Aalsborgaard und ich konnte 7 gute Portionsforellen zum Landgang überreden obwohl die Fische sehr vorsichtig waren. 2 Forellen wurden am Abend dann gleich auf dem vor Ort in einer Grillhütte vorhandenen Grill gegrillt.

Auch die Nacht zum Montag haben wir dort verbracht. Am Morgen habe ich dann bei starkem Regen unseren Smart abgeladen da Ellen noch einen Termin in Hamburg hatte und ich nicht zurück wollte. Also fuhr Ellen nach HH und ich habe mich entschlossen zum Put & Take nach Loch Nees(hat nichts mit dem Ungeheuer von Loch Ness zu tun) zu fahren. Nach ca. 2 Stunden fahrt über dänische Landstraßen bin ich um 12:00 Uhr dort angekommen. Nachdem ich die Anlage begutachtet habe und das Wetter mitspielte habe ich eine 3 Stunden Karte gelöst. Bereits nach 15 Minuten konnte ich eine Forelle von mehr als 6,5 Kg landen. Die 2. Forellen in der Größe lies nicht lange auf sich warten und war im Gegensatz zur 1. Forelle sehr kampfstark und nahm erstmal einiges an Schnur und ich hatte mit der kleinen Spoonrute gut zu tun.

 

 

 

 

Am Ende der 3 Stunden konnte ich 11 Forellen größeren Kaliber fangen. Das Verarbeiten meines Fangs nahm dann auch nur 2 Stunden mit filetieren und einschweißen in Anspruch.

Nachdem ich den Fang dann in der Gefrierbox verstaut hatte war klar dass das Angeln für die Woche beendet war da dort kein Platz mehr war. Eigentlich wollte Ellen am Mittwoch wieder nach Dänemark kommen und wir wollten noch den Rest der Woche in Ribe am Storkesøen verbringen was aber eigentlich wenig Sinn machte da wir den Fisch nicht mehr hätten lagern können. Nach einem Telefongespräch mit Ellen haben wir entschlossen dass ich am Mittwoch nach Hause fahre und wir dann nochmal Richtung Usedom/Rügen fahren.

Unser Bürstner bekommt Nachwuchs 

Gestern haben wir uns auf den Weg nach Nürnberg gemacht um uns heute einen Smart anzusehen der gleich mit passenden Anhänger angeboten wurde und in unsere Preisvorstellung passt.

Wir haben uns mit dem Besitzer getroffen und nach der Probefahrt und Begutachtung des Anhänger und Smart haben wir das Paket gekauft. Anhänger wie auch der Smart sind in einem super Zustand.

Nachdem wir den Smart verladen haben wurden wir vom Vorbesitzer noch zum Mittagessen eingeladen und es gab Weißwurst und Brezeln 

So gestärkt haben wir und dann auf die 520km lange Heimreise gemacht. Der Anhänger der Firma Schultes läuft prima hinterher und auch der Mehrverbrauch hält sich in Grenzen 

Mit dem Zug nach Bozen

Heute ging es nach dem Frühstück(also kurz nach 10) vom Campingplatz erst mit dem Bus zum Bahnhof nach Meran und dann mit dem Zug nach Bozen. Dort wollten wir unseren am Montag geplanten Besuch des Ötzi-Museum nachholen. Ich kann nur jedem empfehlen die 9,00€ zu investieren und sich die Mumie live anzusehen.


Auch das Handwerksmuseum aus unserem Heimatkreis in Suhlendorf wird dort erwähnt.


Anschließend haben wir in der Stadt Mittag gegessen und waren noch etwas shoppen.

Jetzt Meran

Heute sind wir über Bozen nach Meran auf den nächsten Campingplatz gefahren!!!

Eigentlich wollten wir in Bozen noch das Ötzi Museum besuchen aber in Bozen gibt es wohl keine Parkplätze die für Wohnmobile geeignet sind und so sind wir ohne Museumsbesuch weiter nach Meran gefahren wo wir auf Camping Hermitage 3 Plätze reserviert haben. Wir stehen in der 3.Reihe und haben einen super schönen Blick auf die schneebedeckten Berge und ins Tal.